♥ Aktuelle Blogtour ♥

Donnerstag, 17. August 2017

Fanfiction - Eine Reise durch die Westlichen Lande als Assassine der Gilde - Blogtour zu "Geborene der Verderbnis" von E. F. v. Hainwald




Seyyid denkt vielleicht, er hat mir eine unlösbare Aufgabe gestellt, doch da irrt er sich. Ich bin nicht erst seit gestern eine Tassallul - eine Assassine. Ich verstehe mein Handwerk. Dann mal los.



**********



Oh, da seid Ihr ja bereits. Ist Euch auch niemand gefolgt? 

Doch wo sind meine Manieren? Nennt mich bitte Aajet, meinen wahren Namen kann ich Euch natürlich nicht verraten - sonst müsste ich Euch töten. 

E. F. v. Hainwald, seines Zeichens Autor, hat mich kontaktiert und mir äußerst brisante Informationen zugespielt! 

Natürlich werde ich die Gerüchte erst mal von Chantal, einer Schwarzhändlerin, bestätigen lassen. Sie weiß eigentlich so ziemlich alles. Gern erzähle ich Euch, wie mein Gespräch mit ihr verlaufen ist.


**********



Da steht sie, die Schwarzhändlerin meines Vertrauens. Oder besser Informantin des Schreckens?

Heute treffe ich sie in Halga – sie verweilt nie lange an einem Ort. Und ich habe großes Glück, denn sie sieht aus, als würde sie sich bereits für den Aufbruch fertigmachen.

Ihre Augen und Ohren hat sie scheinbar überall. So wundert es mich nicht, dass sie mit ihrem speziellen Lächeln auf mich zukommt, obwohl sie mich nicht einmal angesehen hat.

Ich rücke mein Kopftuch zurecht und wappne mich für unseren Austausch, lange Gespräche liegen mir bei ihr nicht - denn diese Frau hat Charisma, ist selbstbewusst und könnte mich schneller kalt machen, als ich ‚hallo‘ sagen kann. Ich bin ihr schlicht nicht gewachsen.

Angeblich gehört sie nicht der Gilde an, ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass die Tassallul sich ein solches Talent entgehen lassen. Vielleicht ist sie uns in scheinbarer Freiheit aber auch nützlicher, wer weiß.

„Stimmt es, befindet er sich wirklich in der Nähe?“, ich bin kurz angebunden, will mich nicht in ein nettes Geplänkel verwickeln lassen. Zeit ist Geld – oder mein Leben, wie man es nimmt.

„Wie immer sehr gesprächig und sich aller Höflichkeitsformen bewusst, wie? Sei gegrüßt Aajet. Ja, deine Quelle ist zuverlässig. Doch beeile dich, wir wollen doch nicht, dass dein Leben bald verwirkt ist?! Ich denke ohne ihn solltest du lieber ganz schnell das Weite suchen“, sie legt den Kopf schräg und mustert mich mit einem unergründlichen Blick, der mir einen Schauer über den Rücken jagt. Sie weiß stets mehr, als sie preisgibt. 

Mit einem kurzen Nicken verabschiede mich und begebe mich in die Richtung, in der Najim zuletzt gesehen wurde. Nichts ist mir lieber, als schnell von ihr wegzukommen. Und doch fasziniert diese Frau mich …


**********


Kommen wir nun zum wichtigen Teil. Als Assassine der Gilde habe ich nicht viel Zeit, also hört gut zu. Ich werde es nur einmal sagen! Wenn Ihr sicher seid, dass niemand hinter Euch her ist, so gebt bitte die folgende Nachricht an Seyyid weiter:

Ich weiß wo Najim sich versteckt und werde die nötigen Schritte einleiten!


**********

Ein paar Tage später ...

Da seid Ihr ja wieder. Ihr seid meinen Anweisungen also gefolgt. Ich schätze, Seyyid hat die Informationen erhalten, denn bisher sind keine neuen Häscher hinter mir her. Wenn sie allerdings rausbekommen, wie mein Gespräch mit Najim gelaufen ist, könnte sich das sehr schnell ändern. 

Er dachte wirklich, er könnte sich vor mir verstecken - lächerlich! Ich meine er ist gut, aber ich bin ein klein wenig besser.

Im Zwielicht vor einer kleinen Taverne konnte ich ihn stellen. Zum Glück hat er sich auf ein nettes Pläuschchen mit mir eingelassen. Als letzte zahlende Kundschaft waren wir dort ungestört. Im dunkelsten Eck saßen wir uns gegenüber. Diese Augen werde ich sicher nie vergessen ...

Aber es hat sich gelohnt, mein Flammentänzer hat wahrlich Feuer im Blut! ;)

Doch möchte ich Euch mein mehr als interessantes Gespräch mit ihm nicht vorenthalten.

Ob mir die Rekrutierung gelungen ist? Nun ja, besucht mich am 20.08. wieder an dieser Stelle - dann sollt Ihr es erfahren ;)


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Hoffentlich konnte meine kleine Fanfiction Euch ein wenig unterhalten. :)


Alle Fanfictions im Überblick
Hier findet Ihr alle anderen Blogs - denn jeder hat eine Fanfiction für Euch vorbereitet :)



Sa. 12.08.2017 bei Bella v. Bella’s Life 
Buchvorstellung "Geborene des Lichts & Charaktere und Leserstimmen
Eine Söldnerin, die man bei den gefährlichen Reise durch die Wüste besser bei sich haben sollte.

Sonntag, 13.08.17 bei Astrid v. Letannas Bücherblog
Vorbereitung & Entstehung vom Manuskript zum Buch
Eine Kräuterkundige, die mich schon mit manch Trank versorgt hat.

Montag, 14.08.17 bei Martina v. Bücherkessel
Buchvorstellung "Geborene der Verderbnis" & Charaktere+ Leserstimmen
Eine Schmuckhändlerin, bei der man immer was Schönes findet.

Dienstag, 15.08.17 bei Ann- Sophie v. Reading is like taking a journey
Entstehung v. Najim/ Zeemira
Eine Schaustellerin, der bei ihren Wegen so manch Gerücht zu Ohren kommt.

Mittwoch, 16.08.17 bei Katharina v. booksline
Protagonisteninterview

Eine Anwärterin der Heilerinnen, die noch einen langen Weg mit Lernen vor sich hat.

Donnerstag, 17.08.17 bei Bianca v. Bibilotta
Reportage zur Tour mit der fahrende Händlerin
Eine fahrende Händlerin, die weiß wie man jemanden auf den Zahn fühlt und einen mit Fragen nur so löchern kann.

Freitag, 18.08.17 bei Chantal v. Book Wonderland
Fanfiction/ Einblicke in den Aufbau des Trailers
Eine Schwarzhändlerin, die so manch hilfreiche Waffe beschaffen kann.

Samstag, 19.08.17 bei Susanne v. Bücher aus dem Feenbrunnen
Reisebericht
Archäologin auf der Suche nach wertvollen Informationen vom Sabiquaan.

Sonntag, 20.08.17 bei mir :)
Interview mit Najim
Eine ausgefuchste Assassine und Anwerberin der Tassallul.

Montag, 21.08.17
Gewinnberkanntgabe bei  Bücher aus dem Feenbrunnen

Was ich an den Buchmessen Frankfurt und Leipzig liebe - oder mein "Kurz-vor-der-Messe-Bericht"


Bald ist es wieder soweit und die Tore der Frankfurter Buchmesse öffnen sich erneut. 

Bei den vergangenen beiden Messen habe ich keinen Bericht geschrieben. Die Luft war raus und eigentlich konnte man alles schon gefühlte tausend Mal auf anderen Blogs lesen.

Was also tun? Die Motivation für meine Leser ist sehr niedrig – weshalb etwas zu der Messe schreiben? Um meinen eigenen Antrieb war es nicht besser bestellt. Darum habe ich mir etwas anderes einfallen lassen:


FBM-Impressionen von 2015
Einen Kurz-vor-der-Messe-Bericht - so könnte man es nennen ;) Doch was schreibt man da rein, was interessiert meine Leser? Meine Termine sind unwichtig, denn ich gehe weder auf Autogrammjagd, noch habe ich es gezielt auf die Lesungen abgesehen.

Ja ich weiß, spätestens jetzt halten mich einige Blogger und Leser für verrückt. Warum gehe ich auf die Messe, wenn die großen Events für mich außen vor bleiben?

Ganz einfach, der Menschen wegen, mit denen ich das ganze Jahr über in Kontakt bin, sie aber nie persönlich treffen kann – außer auf den Messen eben!

Rechts die liebe Grit 
und links ihre zauberhafte 
Verlags-Fee Melli
Hier in Frankfurt auch wegen der BuCon. Sie ist noch kleiner, privater und beherbergt auch die Fantasy/ Steampunk/Sci-Fi Sparten, die auf der Messe zu kurz kommen. Denn so ein Stand auf der Messe ist weder in Frankfurt, noch in Leipzig als erschwinglich zu betrachten.

So bietet die BuCon in Dreieich also eine Plattform für Verlage, die kleiner sind oder einfach näher am Leser bleiben wollen. Letztes Jahr war ich erstmalig dort und habe es sehr genossen. Ich konnte ein spontanes Interview mit der Verlegerin Grit Richter führen. Sie hat den tollen Verlag Art Skript Phantastik. Ein bezaubernder, kleiner Wirbelwind.

Hier können einfach schneller Freundschaften und Partnerschaften mit Verlagen entstehen. Man lernt sich besser kennen. 

Auch auf der FBM/ LBM ist das möglich. So habe ich bei einem Bloggertreffen die Autorin Franziska B. Johann kennenlernen dürfen, mit der ich mich auf Anhieb verstand. Noch heute hat man Kontakt.

Ein Teil der Ausbeute der FBM 2015 für den Junior^^
Für mich ist es also der soziale Aspekt, der mich neben den Büchern am meisten reizt. Natürlich sehe ich mir die Stände an, betrachte alles im Vorbeigehen. Doch ich bin nicht der Typ, der sich auf Neuerscheinungen stürzt. Bewusst gesucht wird nur für meinen Junior. Denn es ist von der ersten Messe an Pflicht gewesen, dass ich ihm ein Buch mitbringe :) Und es gibt jedes Mal neue Vorgaben. Dieses Jahr Leipzig musste es etwas mit dem Meer zu tun haben. Die Vorgaben für Frankfurt habe ich noch nicht erhalten^^

Es gibt in der Buch-Community so unheimlich wunderbare Menschen, die ich sonst nie kennengelernt hätte. Und auf den Messen kann ich die meisten davon in Natura treffen. Sie mal herzen, mich angeregt austauschen. Das ist viel inniger als via Facebook & Co.

Auch für die anstehende FBM habe ich nur einen Termin und Samstag ist die BuCon Pflicht. Der Rest bleibt offen für Menschen, die ich unbedingt wiedersehen möchte.

Oben Melanie & ich
unten liebe Menschen! :)
Das alles erlebe ich jede Messe auf ein Neues mit meiner besten Freundin Melanie. Sie selbst ist auch Autorin und mein Buch-Buddy ^^ Sie ist einfach mein Lieblingsmensch und die Messen gehören nur uns beiden. Eine unersetzliche Sache für uns.

Ihr seht also – es lohnt sich für mich die Vorfreude. Also ist ein Kurz-vor-der-Messe-Bericht die beste Alternative um nicht in der Masse unterzugehen ;) Wer will das schon? ^^

Worauf freut Ihr Euch denn am meisten? Habt Ihr einen straffen Zeitplan oder schlendert Ihr locker drüber? Habt Ihr intensive Erfahrungen während der Messe gemacht?

Ich freue mich über einen Austausch mit Euch! :)

Dienstag, 8. August 2017

Vorankündigung: Blogtour - Eine Reise durch die Westlichen Lande zum Buch Geborene der Verderbnis von E. F. v. Hainwald



Oh, da seid Ihr ja bereits. Ist Euch auch niemand gefolgt? 

E. F. v. Hainwald, seines Zeichens Autor, hat mich kontaktiert und mir äußerst brisante Informationen zugespielt! 

Natürlich habe ich die Gerüchte erst mal von Chantal, meiner Schwarzhändlerin des Vertrauens, bestätigen lassen. Sie weiß eigentlich so ziemlich alles.

Doch wo sind meine Manieren? Nennt mich bitte Aajet, meinen wahren Namen kann ich Euch natürlich nicht verraten - sonst müsste ich Euch töten. 

Kommen wir zum wichtigen Teil. Als Assassine der Gilde habe ich nicht viel Zeit, also hört gut zu. Ich werde es nur einmal sagen! Wenn Ihr sicher seid, dass niemand hinter Euch her ist, so gebt bitte die folgende Nachricht an Seyyid weiter:

Ich weiß wo Najim sich versteckt und werde die nötigen Schritte einleiten!

Wenn Ihr also eine Gelegenheit bekommen wollt Euch mit der Gilde gut zu stellen, so müsst Ihr der Reiseroute folgen, die ich Euch noch mit auf den Weg geben werde. Nur wer die Route bis zum Ende verfolgt, wird auf Schätze, Informationen und einmalige Erlebnisse treffen. Das ist die einzige Chance! Doch dies alles gilt nur, wenn ihr dem Höheren der Gilde meine Nachricht überbringt. Als Beweis gebt Ihr die Bilder der Schätze und die Haltepunkte für die Reiseroute an ihn weiter. Was Ihr selbst mit diesen Informationen anstellt, bleibt Euch überlassen. Nutzt sie weise ;) Ich muss jetzt wirklich weg, die anderen Schleicher sind mit bereits dicht auf den Fersen! Nicht mal in Madina bin ich noch sicher. Gehabt Euch wohl!


Die Schätze, die am Ende vielleicht auf Euch warten






Die Reiseroute



Sa. 12.08.2017
Bei Bella v. Bella’s Life
Buchvorstellung B.1 + Charaktere und Leserstimmen

Eine Söldnerin, die man bei den gefährlichen Reise durch die Wüste besser bei sich haben sollte.





Sonntag, 13.08.17 Bei Astrid v. Letannas Bücherblog
Vorbereitung u. Entstehung vom Manuskript zum Buch

Eine Kräuterkundige, die mich schon mit manch Trank versorgt hat.






Montag, 14.08.17 Bei Martina v. Bücherkessel
Buchvorstellung B.2 + Charaktere+ Leserstimmen

Eine Schmuckhändlerin, bei der man immer was Schönes findet.





Dienstag, 15.08.17 Bei Ann- Sophie v. Reading is like taking a journey
Entstehung v. Najim/ Zeemira

Eine Schaustellerin, der bei ihren Wegen so manch Gerücht zu Ohren kommt.





Mittwoch, 16.08.17 Bei Katharina v. booksline
Protainterview

Eine Anwärterin der Heilerinnen, die noch einen langen Weg mit Lernen vor sich hat.




Donnerstag, 17.08.17 Bei Bianca v. Bibilotta
Reportage zur Tour mit der fahrende Händlerin

Eine fahrende Händlerin, die weiß wie man jemanden auf den Zahn fühlt und einen mit Fragen nur so löchern kann.





Freitag, 18.08.17 Bei Chantal v. Book Wonderland
Fanfiction/ Einblicke in den Aufbau des Trailers

Eine Schwarzhändlerin, die so manch hilfreiche Waffe beschaffen kann.





Samstag, 19.08.17 Bei Susanne v. Bücher aus dem Feenbrunnen
Reisebericht

Archäologin auf der Suche nach wertvollen Informationen vom Sabiquaan.





Sonntag, 20.08.17 Bei Teja v. Gwynnys Lesezauber
Interview mit Najim

Eine ausgefuchste Assassine und Anwerberin der Tassallul.




Dienstag, 1. August 2017

REZENSION: "Alissa im Drunterland" von Fabienne Siegmund aus dem Papierverzierer Verlag



Schmetterlingen sollte man nicht folgen 
(Zitat aus dem Buch)


FAKTEN
„Alissa im Drunterland“ von Fabienne Siegmund ist eine Kurzgeschichte, die im Juli 2017 im Papierverzierer Verlag als eigenständiges Buch erschienen ist. Es ist als eBook und Print erhältlich.


KURZMEINUNG
Die wunderbar skurril-verrückte Atmosphäre einer Wunderland Story, in der Kürze der Geschichte perfekt eingefangen.

KLAPPENTEXT
Alissa träumt ihr Leben lang von einer mysteriösen Wendeltreppe, die ihr oft sogar am Tag erscheint, wenn sie nur kurz blinzelt. Sie hat sie auch in ihrem Skizzenbuch verewigt und so oft hineingezeichnet, dass sie glaubt, jedes Detail zu kennen.
Eines Tages erscheint ihr ein mysteriöser Mann in der Spiegelung der Straßenbahn. Und genauso verwunderlich taucht vor ihr ein Laden auf, der einem Uhrmacher gehört. Ehe sich Alissa versieht, landet sie hinter dem Uhrengeschäft auf ebenjener Treppe, die sie seit Jahren kennt. Sie führt hinab nach Drunterland, in eine magische Welt, die so viel mit der Wirklichkeit zu tun hat, dass auf Alissas Entscheidungen schwere Auswirkungen folgen könnten. Schlimmer als jeder Schmetterlingsflügelschlag.

SCHREIBSTIL/ CHARAKTERE
Es ist wirklich toll, wie viel Fabienne Siegmund in diese etwas mehr als 70 Seiten gepackt hat. Für mich konnte sie die gesamte Atmosphäre des Wunderlandes einfangen. Und ich meine jetzt nicht unbedingt die beliebte Disney Version. Sondern eher die des Originals von Lewis Carroll. Verrückt, skurril, besonders und mit einem Blick in die Tiefe, den man dann erhaschen kann, wenn man zwischen den Zeilen liest. 

Alissa ist eine eigenständige Figur, kein billiger Abklatsch von Alice. Und obwohl ich hier keine 300 Seiten hatte, um sie kennenzulernen, bin ich ihr doch nahegekommen. Ich konnte sie verstehen.

MEIN FAZIT
Kostbare 76 Seiten, die mich ab der ersten Zeile hatten. Und auch wenn das Lesevergnügen hier nur kurz angedauert hat, bin ich nicht enttäuscht oder hätte es gern länger. Denn diese Geschichte ist genauso, wie sie sein sollte. Nicht zu kurz und nicht zu lang. Eine kleine Kostbarkeit, die ich in mein Herz geschlossen habe. Definitiv eines meiner Highlights in diesem Jahr.

MEINE BEWERTUNG
Hier gibt es die Höchstwertung - 5 von 5 goldenen Zahnrädchen
© Teja Ciolczyk, 01.08.2017

Montag, 24. Juli 2017

Rezension: "161011: Befreiung" von Aurelia L. Night aus dem Tagträumer Verlag

Du bist mehr als die Summe Deiner DNA – Du bist, was Du tust!

FAKTEN
Das Buch „161011: Befreiung“ von Aurelia L. Night ist im März 2017 im Tagträumer Verlag erschienen. Es ist mindestens ein Folgeband in Planung. Das Buch ist als Print und eBook erhältlich.

KURZMEINUNG
Für einen Vampirgeschichten-Skeptiker wie mich eine gelungene Überraschung. Humor, Spannung und das nötige Drama sorgen für gute Unterhaltung!

KLAPPENTEXT
Was würdest du tun, wenn du nur dazu erschaffen wurdest, zu töten?

Als Gabriel und 161011 zum ersten Mal aufeinandertreffen, scheint ihr Schicksal besiegelt: sie, die Vampirjägerin, er, der Vampir. Gabriel entführt 161011 und zeigt ihr ein Leben, in dem sie eine fühlende Person und keine perfekte, namenlose Jägerin sein kann. 161011 will, trotz der Konsequenzen, die sie dort erwarten, ins Labor zurückkehren, denn sie erkennt, wie sehr sie die einzige Familie, die sie hat, vermisst. Als Gabriel nach einer Mission jedoch nicht zurückkehrt, muss sich die Jägerin zwischen ihrem alten Leben und den neuen Gefühlen entscheiden …

SCHREIBSTIL/ CHARAKTERE
Ich bin sehr vorsichtig, wenn es um Romane mit Vampiren geht. Ich wurde fast immer enttäuscht. Es gibt nur wenige Ausnahmen, die mich immer wieder einen Versuch wagen lassen. Und zu diesen Ausnahmen darf ich nun 161011 von Aurelia L. Night zählen. Ich habe mich beim Lesen köstlich amüsiert, die Wortgefechte haben Witz und können aber auch ernst und tief greifender sein. 

Natürlich wurde auch hier das eine oder andere Klischee bedient, aber das war nur halb so schlimm. Außen rum war es stimmig. Der Lesefluss hat gepasst, denn die Geschichte konnte mich fesseln. Ich mag den Schreibstil von Aurelia L. Night. Er ist nicht zu hochtrabend, aber auch nicht stupide. So kann man einfach mal lesen und in die Story abtauchen. Ich liebe vor allem die geschliffene Sprache. Aber es muss auch mal etwas geben, dass schlicht angenehm unterhalten kann. Es gibt davon einfach zu wenig. Darum freue ich mich hier besonders darüber.

Vieles wurde aufgeklärt im Laufe der Geschichte, aber es gibt noch viele Lose Enden – vor allem das Ende an sich ;) Darum bin ich erleichtert, dass ein weiterer Band in Planung ist. Sonst wäre das äußerst unbefriedigend für mich.

Die Atmosphäre ist passend und hat Spannung, Drama und Charme zu bieten. Die Beschreibungen sind sehr eingängig und ermöglichten es mir, mich noch tiefer in die Story ziehen zu lassen.

Die Charaktere haben sich gegenseitig ergänzt. Wir hatten übervorsichtig, draufgängerisch, liebevoll und abwehrend. Das alles zusammen ergibt ein stimmiges Gefüge, welches die Geschichte stützt. Die Gedankengänge waren für mich manchmal etwas widersprüchlich, es hat im Ganzen jedoch nicht geschadet.

MEIN FAZIT
Eine ehrliche Erleichterung für mich, dass mich dieses Buch so gut unterhalten konnte. Es macht mir Hoffnung, dass es noch Vampirgeschichten gibt, die mir gefallen. Vielen lieben Dank dafür, liebe Aurelia L. Night. Mit Charme, Witz und Spannung wird man bestens unterhalten. Hier passt einfach die gesamte Mischung und bereitet Freude beim Lesen, macht Lust auf mehr. Eine gern gegebene Lese-Empfehlung :)

MEINE BEWERTUNG
Hier gibt es 4 von 5 Zahnrädchen.
©Teja Ciolczyk, 24.07.2017

Sonntag, 16. Juli 2017

PREPPER von Felix A. Münter aus dem Papierverzierer Verlag: Buchvorstellung - Kurzinterview – Gewinnspiel – Was wäre wenn?




Heute darf ich Euch herzlich dazu einladen, in den dystopischen Thriller PREPPER von Felix A. Münter reinzuschnuppern. Dafür habe ich ihm ein paar knifflige Fragen zum Buch gestellt. Außerdem habe ich gedanklich mal durchgespielt, was ich machen würde, wenn mich jemand ansprechen sollte, der mich eindringlich warnt, mich für das Wort-Case-Szenario zu wappnen. 


Damit Ihr auch die Chance bekommt, dieses geniale Buch zu lesen, gibt es am Ende des Beitrages noch ein Gewinnspiel für Euch ;)


BUCHVORSTELLUNG

Seiten: 268
Preis: eBook 2,49 beim Verlag direkt, Print noch unbekannt
Format: eBook, später auch Print
Meine Rezension: *klick*

Klappentext:

Doran ist ein Loner, der einsam über die bereits seit zwei Jahrzehnten zerstörte und größtenteils verlassene Welt zieht. Sein einziger Begleiter heißt Churchill, eine treue Bulldogge.

Dieses einsame Leben, bei dem man nur sich selbst gegenüber Verpflichtungen hat, hätte in Mutter Natur, die sich zunehmend die Herrschaft über den Planeten Erde zurückerobert, immer so weitergehen können, wenn Doran nicht auf den sterbenden Curt gestoßen wäre. Curt scheint ebenfalls Loner zu sein. Seine letzten Informationen an Doran sind ein unglaubliches Erbe: Kartenmaterial, ein Buch und Notizen über Prepperverstecke. Dieser vermutlich größte Schatz in einer zerstörten Welt bedeutet für Doran eine unglaubliche Odyssee, die er allerdings gegen jegliche Vernunft in Angriff nehmen möchte. Denn Prepper haben sich in der Alten Welt bereits auf den Ernstfall vorbereitet, indem sie große Vorräte angelegt haben. Allerdings hat Doran nicht damit gerechnet, auf einen weiteren Loner zu stoßen, der ebenfalls durch diesen Curt von der tatsächlichen Existenz der Prepperlager erfahren hat, die man bis dahin für Märchen gehalten hat. In einer Kulisse, die mehr als zwanzig Jahre von schwindender Hoffnung gelebt hat, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um einen Schatz von unbekannter Größe zu bergen.





KURZINTERVIEW


Felix A. Münter über sich
1985 geboren in Dortmund, seitdem Kind dieser wunderschönen Ruhrgebietsstadt. Ich habe angewandte Sozialwissenschaften studiert um Sozialarbeiter zu werden, arbeite heute aber tatsächlich als Freiberufler im Sozial-und Gesundheitswesen. Seit Herbst 2014 veröffentliche ich nun Bücher.


Hallo Felix, schön Dich hier zu haben :)
Ich habe kürzlich Dein Buch „Prepper“ aus dem Papierverzierer Verlag lesen dürfen. Ich fand es grandios und dachte mir, ich könnte Dir dazu ein paar Löcher in den Bauch fragen ;)

Immer gerne, ich versuche nach bestem Wissen und Gewissen zu antworten. 

Ich weiß, das ist eine Standardfrage (und die hasse ich eigentlich), aber was hat Dich zu diesem Buch bewogen? Die aktuelle Lage des Weltgeschehens? Oder bist Du gar selbst gern vorbereitet?

Ja, diese Frage gibt es immer und überall. Ich bin mit ihr auch nicht immer ganz glücklich, denn sie setzt voraus, dass hinter jeder Geschichte eine größere Absicht steht. Manchmal gibt es aber Geschichten, die man einfach erzählen will, um zu unterhalten. Ein bisschen so war das auch bei Prepper. Andererseits habe ich mit dem Genre der Postapokalypse vor knapp drei Jahren begonnen und hatte einfach mal wieder Lust darauf, eine Geschichte vor gleichem Hintergrund zu erzählen. Die ethisch-moralische Komponente des Romans kam dabei ganz automatisch. 

Als ich die Rezension zu „Prepper“ veröffentlicht habe, habe ich Likes von Seiten erhalten, die sich wohl sehr eingehend mit dem Thema „Untergang der jetzigen Zivilisation wie wir sie kennen – sei darauf vorbereitet“ beschäftigen. Hast Du dir bei solchen Gruppen Infos geholt, oder ist das Ganze rein fiktiv und nur Deinen eigenen Gedanken entsprungen?

Spannend. Aber andererseits auch zu erwarten, Prepper ist ja ein feststehender Begriff in der Szene. Die Infos dazu habe ich natürlich aus unterschiedlichen Quellen, Recherche gehört ja immer dazu. Mit tatsächlichen „Preppern“ hatte ich dabei meines Wissens keinen Kontakt, aber das Internet ist ja mittlerweile voll mit Informationen und auch an Dokumentationen gibt es eine ganze Menge. 

Auf Deiner Homepage hast Du die sehr interessanten Einträge des Prepperhandbuches online gestellt. Wie sehr könnte man sich danach richten? Könnte das Handbuch gar eine reale Anleitung sein, die man durchaus nutzen könnte? (Hier findet Ihr die Beiträge übrigens *klick*)

So war es eigentlich gedacht. Ursprünglich sollte immer ein Kapitel des Romans und ein Kapitel aus dem Handbuch kommen, das erwies sich aber als nicht praktikabel. Ob die Ratschläge alle wirklich gut sind, vermag ich nicht zu sagen, ich habe mich nach dem gerichtet, was sinnvoll und logisch erschien – und erkennen jetzt bei der Veröffentlichung des Ganzen, welche Details dort eigentlich eingeflossen sind. Tatsächlich gibt es wenige Themen, die nicht behandelt wurden. Ob ich mich aber auf meinen eigenen Ratgeber verlassen würde? Ich glaube nicht. Aus pragmatischen Gründen: Ich bin ein Stadtkind und in der Natur rettungslos verloren. 

Denkst Du, unsere Wirtschaft/ Zivilisation steht wirklich vor einem Wendepunkt? Für mich ist der Gedanke sehr erschreckend – wenn auch nicht so unrealistisch, wie ich es gern hätte.

Nichts ist so beständig wie der Wandel. Ich glaube also, dass sich immer etwas verändern wird. Ein totaler Zusammenbruch wie in Prepper ist für mich aber trotzdem nicht sonderlich realistisch, zumindest nicht innerhalb so kurzer Zeit. Das sind Motive, mit denen man in Filmen und Büchern gut arbeiten kann, aber wenn es zu Erschütterungen in unserer Gesellschaft kommt, dann dürften die nach meinem Verständnis eher räumlich begrenzt sein. Will sagen: Einige Länder könnten kollabieren, aber ein Untergang der menschlichen Zivilisation weltweit, so wie in vielen Genrebüchern – auch in Prepper – beschrieben, das halte ich für weit hergeholt. 

Vielen lieben Dank, dass Du dir kurz die Zeit für uns genommen hast! 




WAS WÄRE WENN?
Das Buch hat mir echt zu denken gegeben. Natürlich ist das Szenario nicht in diesem Ausmaß zu erwarten, so wie Felix es selbst schon gesagt hat. Und doch ist ja in jeder Geschichte ein wahres Körnchen enthalten. Wieso nicht auch hier? Es gibt Prepper unter uns. Was ist, wenn ich mal einem von ihnen begegne? Was bei meinem Gedanken-Kakao so rausgekommen ist, das dürft Ihr jetzt gern lesen ;)



Eines Tages beim Einkauf im Supermarkt …

Wie jeden Freitag bin ich beim Einkaufen, der Wochenvorrat will schließlich besorgt sein. Ich hasse es, täglich Besorgungen zu machen, darum haben mein Mann und ich uns entschieden, dass diese wöchentliche Variante die beste ist. Zumal man so auch Zeit und Geld spart.

In dieser Woche bin ich allein. Allerhand Zusätzliches hat sich auf den Einkaufszettel geschlichen: Destilliertes Wasser, Anzünder für den Kamin, Nudeln und vielerlei Trockenprodukte, die man super auf Vorrat kaufen kann. 

So stehe ich nun also mit einem mehr als vollgepackten Einkaufswagen an der Kasse. Nichts Böses ahnend vor mich hin sinnierend. Bis mich plötzlich jemand antippt.

„Finden Sie nicht, dass dieser Einkauf wirklich zu auffällig ist?“, er sieht mich skeptisch an, seine Stimme ist nur ein leises Flüstern.

Vollkommen perplex starre ich ihn an. „Wie meinen?“

„Sie bringen die Szene in Gefahr. Müssen es denn so viele Produkte auf einmal sein? Erzählen sie doch gleich jedem, wo sich Ihr Lager befindet!“, ein abfälliges Schnauben entfährt ihm. Er zeigt auf meinen Wagen „Sie sollten das lieber Häppchenweise machen, so könnten Sie auch ein Fahne schwenken auf der steht <<Ich bin ein Prepper, plündert mich!>>. Sie haben das Handbuch wohl nicht gelesen?“, er tippt sich an seine Gesäßtasche, ein leicht überhebliches Grinsen steht ihm ins Gesicht geschrieben.

„Ich weiß absolut nicht, wovon Sie da sprechen. Im Ernst“, leicht genervt wende ich mich wieder nach vorne. Für mich ist er einer von diesen Betrunkenen. Nur passt dann sein Erscheinungsbild so gar nicht zu meiner Vermutung. Aber es gibt ja immer wieder Leute, die komisch sind – um es mal nett auszudrücken.

„Sie sollten die Sache ernst nehmen. Man soll zwar immer auf alles vorbereitet sein, aber auch auf Verrat. Die Menschen sind nicht nett. Halten Sie sich bedeckter, wenn sie später etwas von Ihren Anschaffungen haben wollen. Ein nett gemeinter Rat unter Prepper-Kollegen, den ich hoffentlich nicht bereuen werde …“, er nickt mir zu, entfernt sich aus der Schlange und verschwindet wieder im Laden.

Da stehe ich nun, vollkommen verwirrt und vor allem irritiert. 

„Prepper-Kollegen?“, leise murmele ich das vor mich hin. Dann schüttle ich den Kopf, um dieses seltsame Aufeinandertreffen abzuschütteln. Sachen gibt’s.

Und doch nehme ich mir vor, dieses „Prepper“ mal zu googlen …





GEWINNSPIEL

Ihr könnt Prepper bei mir gewinnen! Es gibt jeweils 1 eBook und 1 Print zu erhaschen. Das Print wird verschickt, sobald es erscheint. Das eBook geht sofort raus. Der ET für das Print ist für den Oktober geplant.

Wie kann ich mitmachen?
Ganz easy, beantwortet mir einfach in den Kommentaren unter diesem Beitrag die folgende Frage:

Seid Ihr auf das Schlimmste vorbereitet und habt Hamstereinkäufe im Keller gelagert?



Teilnahmebedigungen für das Gewinnspiel

- Das Gewinnspiel endet am 22.07. um 23:59 Uhr. -Mitmachen kann jeder ab 18 Jahren, oder mit Einverständnis des Erziehungsberechtigten.
-Der Gewinner muss eine gültige Postadresse in DE haben. Für E-Book Gewinne reicht eine gültige E-Mailadresse (unabhängig vom Wohnort)
-Der Gewinn ist nicht auszahlbar.
-Für den Versand wird nicht gehaftet.
-Nur ein Kommentar pro Person ist erlaubt.
-Ihr gebt euer Einverständnis, dass euer Name öffentlich genannt wird
-Das Gewinnspiel wird vom Verlag unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook. 

-Der Rechtsweg ist Ausgeschlossen.
- Der Gewinn wird unter allen Teilnehmern in der Woche nach Gewinnspielende ausgelost
-Das eBook wird sofort Versand, das Printexemplar nach Erscheinen.

Sonntag, 9. Juli 2017

Rezension: Die Chroniken der Âlaburg (Band 3) von Greg Walters


Eine Rotte hält zusammen – egal was kommt …


FAKTEN

Das Buch „Die Chroniken der Âlaburg“ von Greg Walters ist erstmals im April 2017 erschienen. Es ist Band 3 der Farbseher Saga und als Print und eBook erhältlich.

KURZMEINUNG
Der bisher stärkste Band dieser Reihe. Mit viel Herz, Spannung und der tollen Atmosphäre, die ich schon aus den Vorbänden kenne!


REZENSIONEN ZU DEN VORBÄNDEN
Band 1: Die Geheimnisse der Âlaburg *klick*
Band 2: Die Legenden der Âlaburg *klick*

KLAPPENTEXT
Ein Mensch, der von der Magie beherrscht wird, ein Zwerg, der ganz gut zaubern kann, ein übergewichtiger Zwergelbe, ein hinkender Ork. Sie können die Welt retten – oder vernichten. Leiks drittes Semester an der Âlaburg beginnt und alles ändert sich. Die Universitätsdirektorin Tejal verschwindet urplötzlich und der von Leik verabscheute Magiemagister Jehal wird ihr Nachfolger. Sein orkischer Freund Ûlyėr erkrankt schwer und von Leiks geliebter Drena gibt es weiterhin keine Spur. Nur eins ist gewiss: Die dunkle Zauberin ist immer noch auf der Suche nach Leik und verfolgt ihn gnadenlos. Dazu ist sie sogar bereit, die vier Völker gegeneinander auszuspielen … 

SCHREIBSTIL/ CHARAKTERE
Ein neues Set und der Geschichtsverlauf ist auch ein ganz anderer. Wo sich die beiden ersten Bände etwas geähnelt haben, spaltet sich Band 3 deutlich ab. Er ist etwas düsterer, geht mit den Charakteren tiefer und beleuchtet die Freundschaft unserer Schüler noch einmal ganz anders. Auch wird der Hintergrund besser beleuchtet und ich kann noch mal ganz anders in die Geschichte abtauchen. Meiner Meinung nach konnte Greg Walters sich hier sichtbar steigern. Die Atmosphäre aus den Vorbänden konnte er erhalten, dieser ganz eigene Zauber, den ich schon beim ersten Buch geliebt habe. Die ersten Seiten von Band 3 zu lesen, war wie nach Hause zu kommen.

Und ich möchte noch mal betonen, dass es sich nicht um einen billigen Abklatsch von Harry Potter handelt. Sicher kann das Rad nicht neu erfunden werden – aber wir haben hier ein eigenständiges Konstrukt mit wundervollen Charakteren. Denn in der Vampierwelt beschwert sich ja auch niemand, und da gibt sehr oft sehr viele Parallelen zu anderen Büchern – vor allem seit Stephenie Meyer ;)

Ûlyėr bekommt hier die meiste Tiefe, das hat mich besonders gefreut. Ich habe jetzt ein besseres Bild von ihm, kam näher an ihn ran als Leserin. Und ich muss sagen, dass ich alle sehr in mein Herz geschlossen habe. Greg hat mit Ûlyėr, Filixx, Morlâ und Leik ein Gefüge erschaffen, dass sehr schön Höhen und Tiefen einer Freundschaft aufzeigen kann. Denn darum geht es für mich in der Hauptsache. Nicht etwa um die Âlaburg und die Magie. Es geht um Freundschaft – wie sie sein kann und sein sollte.

Ganz besonders mag ich Aska, den kleinen Schneefuchs – ich glaube, er ist mein heimlicher Liebling. Und seit diesem Band, weiß ich auch warum ;)

Allgemein haben alle einen Schritt nach vorn gemacht, auch wenn immer wieder Zweifel durchkommen. Diese machen es aber authentisch und nachvollziehbar. 

MEIN FAZIT
Eine wunderbare Fortsetzung der Farbseher Saga, die mich voll überzeugen konnte. Für mich der bisher beste Teil! Eine gern gegebene Lese-Empfehlung :)

MEINE BEWERTUNG
Hier gibt es 5 von 5 Zahnrädchen
©Teja Ciolczyk, 09.07.2017